Rezension zu: Hilary Brown, Gillian Dow (Eds.): Readers, Writers, Salonnières. Female Networks in Europe, 1700–1900. Frankfurt am Main u.a.: Peter Lang 2011.

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.14766/1008

Schlagwörter:

Europa, Literatur, Geschlecht, Gender

Abstract

Im Sammelband von Hilary Brown und Gillian Dow werden die Kommunikationsnetze und der kulturelle Austausch zwischen den intellektuellen und schreibenden Frauen im Europa des 18. und 19. Jahrhunderts untersucht. Insbesondere wird auf die Analyse der verzweigten Verbindungen gelehrter Frauen verschiedener Länder eingegangen, unter Berücksichtigung ihrer Briefwechsel, ihrer gegenseitigen Besuche und ihrer in literarischen Salons entstandenen Kontakte. Durch die Analyse von veröffentlichten und unveröffentlichten Quellen unterschiedlichster Gattungen (vom Roman über Poesie, Reisetagebücher und Märchen bis hin zur Autobiographie) bietet der Band neue Einblicke in die literarischen Praxis und die Entwicklung der europäischen Tradition des weiblichen Schreibens.

Autor/innen-Biografie

  • Tatiana Korneeva, Freie Universität Berlin
    Friedrich Schlegel Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien

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Veröffentlicht

2012-04-17

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