Antike triebtheoretisch und chiasmatisch

Autor/innen

  • Kathrin Hönig Universität St. Gallen

DOI:

https://doi.org/10.14766/561

Schlagworte:

Altertum, Literatur, Psychoanalyse, Queer, Geschlecht, Gender

Abstract

Der disziplinenübergreifende Zugriff auf die Antike unter Einbezug der Psychoanalyse bewegt sich abseits der traditionellen philosophischen und philologischen Pfade. Der chiasmatische Ansatz ist freilich nicht unproblematisch. Er führt zu originellen Thesen, erschwert jedoch eine stringente Argumentation.

Downloads

Veröffentlicht

2007-11-06

Ausgabe

Rubrik

Offener Teil