Geschlecht zwischen Körper und Konstruktion: Aktuelle Impulse zu einer langen Debatte

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.14766/162

Schlagwörter:

Differenz, Körper, Wissenschaftsgeschichte, Geschlecht, Gender

Abstract

Die mit dem Erscheinen von Judith Butlers Unbehagen der Geschlechter ausgelöste „Essentialismus versus Konstruktivismus“-Debatte um die Frage, wie Materialität und Körper zu denken sei, hält die Geschlechterforschung bis heute in dilemmatischer Spannung. Kann auf die Kategorie Geschlecht überhaupt verzichtet werden? Der Sammelband Verhandlungen des Geschlechts dokumentiert anhand von 15 Beiträgen aus den Bereichen Kulturwissenschaften, Philosophie, Psychoanalyse und Politik die aktuelle Entwicklung der Debatte rund um den an Butler orientierten feministischen Konstruktionsbegriff. Unter Rückgriff auf unterschiedliche Ansätze wird versucht, zwischen „Körper“ und „Diskurs“ zu vermitteln und Materialität neu zu denken.

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Veröffentlicht

2002-11-01

Ausgabe

Rubrik

Offener Teil