Emanzipation durch Lektüre?

Autor/innen

  • Claudia Höhn Forschungsschwerpunkt: Literatur und Öffentlichkeit im 18.Jahrhundert, Literatur der Weimarer Republik, Mediengeschichte, Berlin

DOI:

https://doi.org/10.14766/193

Schlagwörter:

Jugend, Literatur, Neuzeit, Geschlecht, Gender

Abstract

In ihrer Studie untersucht Susanne Barth Mädchenjugend- und Lesediskurse im 18. und 19. Jahrhundert, insbesondere die Funktion des Lesens für Mädchen in einer Zeit des soziokulturellen und geschlechterhistorischen Wandels. In einem texthermeneutischen Verfahren führt sie sozial- und rezeptionsgeschichtliche Leseforschung, Literaturgeschichte und historische Genderforschung zusammen. Ihre Arbeit rückt „die junge Leserin“ in den Fokus und holt sie damit aus der Nische der Mädchenliteraturforschung heraus.

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Veröffentlicht

2003-07-01

Ausgabe

Rubrik

Schwerpunkt