Pornographie als Metapher

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.14766/826

Schlagwörter:

Pornografie, Feminismus, Sexualität, Geschlecht, Gender

Abstract

In diesem Artikel werden unterschiedliche metaphorische Verwendungen des Pornografiebegriffs und deren Implikationen untersucht. Während die Existenz von Pornografie der feministischen Anti-Porno-Bewegung als Erklärung für die anhaltende Diskriminierung von Frauen in westlichen Gesellschaften dient, nutzen rechtskonservative Kräfte den Pornografievorwurf als Rechtfertigung für die Zensur von als deviant empfundenen Identitäten und sexuellen Praktiken.

Autor/innen-Biografie

  • Caroline Schubarth, Universität der Künste Berlin
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Verbale Kommunikation an der Universität der Künste Berlin

Literaturhinweise

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Veröffentlicht

2010-02-09