Lesarten des „besonderen Körpers“

Autor/innen

  • Ulrike Schildmann Universität Dortmund/Fakultät für Rehabilitationswissenschaften

DOI:

https://doi.org/10.14766/395

Schlagwörter:

Behinderung, Biografie, Körper, Geschlecht, Gender

Abstract

Lebensgeschichten behinderter Frauen machen vor allem auf die Heterogenität und damit auf soziale Differenzierungen innerhalb des weiblichen Geschlechts aufmerksam. Wenn zudem der Zusammenhang zwischen Behinderung und Körper vor dem Hintergrund der Kategorie Geschlecht reflektiert werden soll, gelten biographisch narrative Interviews als wohl wichtigste empirische Grundlage für die Theorieentwicklung. Solche Interviews – mit körperbehinderten Frauen – stehen im Zentrum der vorliegenden Analyse.

Literaturhinweise

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Veröffentlicht

2006-03-08