Vom Ready made zum Surrealismus. Die Legende vom Künstler neu gesichtet
DOI:
https://doi.org/10.14766/369Schlagworte:
Beruf, Bildende Kunst, Film, Neuzeit, Geschlecht, GenderAbstract
Die Verbindung von Männlichkeit und Kreativität, die den Künstler ausmache, stellte sich bisher als eine ästhetische Norm dar, von der Frauen nur abweichen können. In dem von Martina Kessel herausgegebenen Sammelband zu den Männlichkeitskonstruktionen des frühen 20. Jahrhunderts wird jetzt gezeigt, wie in verschiedenen Sparten der Kunst an der Legende vom Künstler gearbeitet wurde. Dadurch wird eine neue Perspektive auf die Brüche und Widersprüche dieser spezifischen Männlichkeit eröffnet.Downloads
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